Winterspiele 2018: Polen freut sich aufs Skispringen

Sie Olympischen Winterspiele stehen vor der Tür und dieses Jahr wird das Sportevent der Superlative in Pyeongchang in Südkorea stattfinden. Vom 9. bis 25. Februar treffen sich die Top-Sportler des Wintersports aus aller Welt, um gegeneinander anzutreten. Olympische Winterspiele finden seit 1924 statt und es haben seitdem über 2.800 Athleten bislang teilgenommen. Alle vier Jahre nehmen im Durchschnitt über 250 Sportler teil. Bei der diesjährigen Veranstaltung dürfen sich die Zuschauer auf 15 spannende Disziplinen freuen.

Polnische FlaggeDie fünfzehn vertretenen Sportarten sind: der Biathlon, Bobsport, Curling, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Freestyle-Skiing, Nordische Kombination, Rennrodeln, Shorttrack, Skeleton, Ski Alpin, Skilanglauf, Snowboard und Skispringen.

Skispringen eine der beliebtesten Disziplinen

Zu den populärsten Disziplinen aller Olympischen Winterspiele gehört das Skispringen, auch Ski Jumping genannt.
Wie der Name schon zu vermuten lässt, ist das Skispringen ein Weitsprung auf Skiern. Die Teilnehmer springen so weit wie möglich aus der Startzone, um eine stabile Landung zu erreichen. Hört sich in der Theorie einfach an – gehört aber zu den anspruchsvollsten Sportarten des Wintersports. In Polen ist das Skispringen traditionell sehr stark aufgestellt und spätestens seit Adam Małysz ist der Sport enorm populär.

Die Hänge setzen sich aus der eingebauten Rampe und dem eigentlichen Hügel zusammen. Die Skifahrer beginnen mit dem Anlauf, um dann an Geschwindigkeit zu gewinnen und den Sprung zu vollziehen. Das Timing ist beim Start extrem wichtig, um eine gute Distanz zu erreichen. Nach dem Start ist ein Jumper in der Regel fünf bis sieben Sekunden lang in der Luft – währenddessen halten die Zuschauer den Atem an, denn dieser Moment ist enorm spannend. Die Skispringer werden bei ihrer Landung bewertet. Die erzielte Distanz bezieht sich auf den Konstruktionspunkt: Dabei handelt es sich um eine Linie, die im Landebereich gezogen wird, um als Ziel für die Teilnehmer zu dienen. Alles vom Start bis zur Falllinie wird beurteilt. Ein Springer, der vor der Falllinie fällt, verliert dementsprechend an Punkten.

Im Wettfieber während der Olympischen Winterspiele

Die olympischen Spiele sind nicht nur für viele Fans und Zuschauer aus aller Welt spannungsgeladene Events, auch Sportwetter kommen während der Sommer- und Winterspiele voll auf ihre Kosten: So werden auch bei der diesjährigen Winterolympiade die Wettbüros ihre Pforten öffnen. Um beim Wettfieber während der Olympischen Winterspiele erfolgreiche Wetten zu platzieren, empfiehlt es sich, diverse Tipps zu beachten.

Man sollte sich ausreichend Zeit nehmen, die Sportwetten-Rubriken sorgfältig durchzulesen. Webseiten zu Sportwetten sind hervorragende Informationsquellen, um eine fundierte Wette abschließen zu können. Dann ist natürlich die Wahl des richtigen Wettbüros von großer Bedeutung – Spieler sollten sich also stets seriöse und sichere Anbieter aussuchen. Ferner sollte man darauf achten, dass nicht nur ein Anbieter mit guten Quoten gewählt wird, sondern auch einer, der in puncto Zahlungssicherheit vertrauenswürdig ist.

Medaillenchancen des deutschen Teams

In Sotschi 2014 konnte die deutsche Mannschaft im Team-Skispringen die Goldmedaille erringen. Im Medaillenspiegel wurde nach dem Ende der Olympischen Winterspiele 2014 der sechste Platz gesichert. Für Südkorea haben sich die deutschen Sportverbände jedoch vorgenommen, dieses Ergebnis nochmals zu verbessern.

Nach dem Biathlon-Debakel in 2014 ruhen dieses Jahr alle Hoffnungen auf Laura Dahlmeier, die sich schon fünfmal den Weltmeistertitel holte. Bei den Männern wird alles auf Simon Schepp und Benedikt Doll gesetzt.

Im klassischen Ski Alpin baut man nun auf Viktoria Rebensburg. Sie gilt als die Nachfolge der erfolgreichen Maria Höfl-Riesch, die in Sotschi zwei Medaillen gewann. Neben Ski Alpin sind die deutschen Sportler natürlich Anwärter auf Medaillen beim Skispringen und dem Rodeln. Auch nach den Niederlagen in der Disziplin Eisschnelllauf, wird die Teilnahme dieses Jahr als chancenreich bewertet.

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